15 June 2021
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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 Barbara Markovic

 

1980 in Belgrad geboren.

2012

  • Das Buch: „Graz, Alexanderplatz“, Leykam 2012

  • Stadtbeschreibungen im Stück „Graz, Alexanderplatz“ vom Grazer Theater im Bahnhof

  • „Stadt abschreiben“ – ein Hörstück für das ORF-„Kunstradio“ mit Lucas Cejpek  http://www.kunstradio.at/2012A/08_07_12.html

  • Im Laufe des Jahres 2012 Material für das Projekt „Städte abschreiben“ (Arbeitstitel) gesammelt in Graz, Wien, Berlin, Belgrad, Zagreb und Sarajevo

  • Gestaltung (Auswahl der Texte und Projektleitung) der Literaturzeitschrift „Lichtungen“Nr. 130 unter dem Titel „Das geteilte Belgrad“. In dieser Nummer wurden zwei Pole Belgrads der 1990er-Jahre vorgestellt. Auf der einen Seite die nationalistische „Turbofolk-Propaganda“ und auf der anderen Seite die zum ersten Mal übersetzen Texte von serbischen Underground-Schriftstellern wie Biljana Jovanović, Uroš Filipović etc.

  • Zusammenarbeit mit dem Forum Stadtpark in Graz. Texte für „The Last Chance Saloon“und Lesungen

  • „Tup, Tup“ mit Dragan Rijovic Originalov für die Comicanthologie „Distorted Mirror“

  • Kolumnen für die „Kleine Zeitung“ und Beiträge für „Megaphon“, „Lichtungen“ sowie für das Festival „Pimp my integration“ in der Garage X

  • Das Computerspielprojekt: „ Die Talktroughs“ („Wunderknabe“ in der Anthologie der Literaturzeitschrift „Podium“, eine Performance im Rahmen des „Lockstoff“ im Dschungel Wien, eine Lese-Spiel-Performance gemeinsam mit Clemens Setz „Tetris & Co.“, büchersegel, Graz)

  • Geschichten für die Anthologien: „Riots im gläsernen Käfig“, Edition Aramo 2012; „Unsterblich“,  Podium 163/164, 2012; „Mit allen Wassern“, Sonderzahl 2012; Putevi 14–158  15, „Ein Regenbogen kennt kein Heimweh“, edition kieper

  • „Mars eins“, Text + Tonstück mit dem Musiker und Komponisten Burkhard Stangl für das Festival Hoergerede in Graz

  • „Phil und ich“, Text + Tonstück für MQ-Spaziergänge mit den Elektonikklangkünstlern a-d-a-p-t-e-r, Textfeld Südost für BUCHWIEN 2012

  • „Kratzen und Beißen“, ein Workshop bei der Buchmesse BUCHWIEN 2012 (23.November 2012)

  • Förderungspreis der Stadt Wien für Literatur 2012

 

2011 „Ausgehen“, die Stückfassung, und Teilnahme an der Regie für das Theater Garage X. Die ersten auf Deutsch verfassten Texte für „Der Standard“, Lesungen auf Deutsch, Geschichten für die Anthologie „Porno“ im Czernin Verlag und für „Putevi“ aus Banja Luka. Writer in Residence in Sarajevo. Danach Stadtschreiberin in Graz.

2010 Im Schauspiel Köln wird das Stück „1-2-3 Ausgehen“ von Robert Borgmann aufgeführt, Barbara Schäfer produziert ein „Ausgehen“-Hörspiel, das in Radio Bremen und WDR mehrmals ausgestrahlt wird. Die ersten Auftragsgeschichten für „Der Standard“, WDR, Sarajevske Sveske, Odgovor, MOLE, die Anthologie „Wienzeilen“, Die Comic-Anthologie „Balkan Twilight“ etc.

2009 „Ausgehen“ erscheint im Suhrkamp Verlag. Erste Lesungen, daneben weiterhin das schwere und typische Nicht-EU-Studenten-Leben in Wien.

2008 Mascha Dabić übersetzt das Buch trotz schlechter Aussichten auf eine Erscheinung. Als Resultat vieler Zufälle wird schließlich das Manuskript der Übersetzung an den Suhrkamp Verlag geschickt.

2006–2008 Schweres und typisches Nicht-EU-Studenten-Leben in Wien, während in Belgrad der Roman „Izlaženje“ von den Kritikern gelobt wird und in die engere Auswahl für den NIN-Preis kommt.

2005 Im letzten Jahr des Belgrader Germanistikstudiums das Buch „Izlaženje“(Ausgehen) verfasst, eine eigensinnige Übersetzung und ein Remix von Thomas Bernhards Novelle„Gehen“. Inskription an der Wiener Universität und Umzug nach Wien. Der Suhrkamp Verlag erlaubt, nach längerem Zögern, die Veröffentlichung von „Izlaženje“ in 500 Exemplaren bei Verzicht auf weitere Auflagen und Übersetzungen: „Die Autorin sollte sich in Zukunft von solchen Projekten fernhalten.“

2003 CEEPUS-Stipendium und Einsemesterstipendium an der Wiener Universität, erster Aufenthalt in Wien.

2002–2004 Noch während des Germanistikstudiums in Belgrad im Verlagshaus Rende als Übersetzerin, Lektorin und Korrekturleserin tätig. Zusammen mit Vladimir Arsenijevic Gestaltung der Edition Farenhajt 451, in welcher die Bücher von Leonhard Frank, Franz Werfel, Alfred Döblin etc. erschienen sind.

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